Am Samstag, 20.08. gaben sich unser Klarinettist Stefan Paarhammer und seine Ingrid das JA-Wort, zu welchem wir herzlichen eingeladen wurden.

Die kirchliche Trauung, welche wir unter anderem mit unserem Oberwanger Kirchenchor gestalteten, fand in der Basilika in Mondsee statt. Vor der Trauung empfingen wir zuerst den Bräutigam mit einem Marsch vor der Kirche und im Anschluss dann auch die Braut. Die Kirche umrahmten wir mit Stücken aus der Europa-Messe, Elsa’s Procession to the Cathedral sowie mit dem Stück For the beauty of the earth, welches wir gemeinsam mit dem Kirchenchor zum Besten gaben. Im Anschluss an die Trauung gab es noch ein Gruppenfoto in der Kirche, bevor wir zum Gasthaus Fideler Bauer nach Oberwang aufbrachen, wo wir das Brautpaar mit einem Marsch empfingen.

Am Nachmittag gestalteten wir dann ein kleines Konzert für das Brautpaar, wobei die Stückauswahl vom Brautpaar getroffen wurde. Im Anschluss daran überbrachten wir unsere Glückwünsche und eine kleine Partie unserer Musikkapelle umrahmte den weiteren Verlauf. Nach dem „Musi-Tanz“ schnappte sich unser Tenorist Matthias dann die Braut und verschwand mit ihr. Somit wurde die Location kurzzeitig geändert und das Brautstehlen nahm seinen Lauf. Eine Abordnung unserer Musikkapelle gestaltete das Brautstehlen musikalisch und es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Nachdem der Bräutigam seine Braut gefunden und sie „ausgelöst“ hatte, ging es in der Polonaise wieder in den Saal. Dort startete dann die Band „Skylight“ mit ihrem Abendprogramm und sorgte für gute Stimmung, die zahlreiche Tanzpaare auf die Tanzfläche zog. Nach Mitternacht wurde dann das Brautpaar von einigen unserer Musiker „hinausgespielt“, wo noch das Brautlied erklang.

Es war ein wunderschöner Tag, an dem viel gelacht, auch geweint, getanzt und gefeiert wurde!

Lieber Stefan, liebe Ingrid!

Wir wünschen Euch alles erdenklich Gute für eure gemeinsame Zukunft. Vielen Dank, dass wir euren Tag gemeinsam mit euch verbringen und für euch gestalten durften.

„Mit der Liebe ist es so wie mit der Musik.
Man kann sie nicht erklären, aber sie trifft einen wortlos mitten ins Herz.“