Wiener Wiesn
30.09. - 01.10.2017

Gemeinsam mit der Bürgermusikkapelle Mondsee und der Musikkapelle Tiefgraben vertraten wir das Mondseeland auf der heurigen Wiener Wiesn.

Bereits am Samstagvormittag fuhren wir mit dem Bus nach Wien. Wie es bei uns bei längeren Busfahrten so üblich ist gab es beim ersten Zwischenstopp eine g’schmackige Jause – a Knacka und a Weckerl. Für unseren Schlagzeuger Stefan gab es diese sogar mit einem Kerzerl drauf – dieser feierte nämlich seinen Geburtstag.

In Wien angekommen hatten wir dann die Wahl, ob wir einkaufen gehen wollen oder in den Prater wollen, wo auch die Wiener Wiesn stattfand. So besichtigten die Ersten bereits das Gösser-Festzelt, in welchem wir dann am Sonntag den Frühschoppen gespielt haben. Einige andere holten sich bei diversen Fahrgeschäften einen Adrenalinkick und andere wiederum verbrachten die Zeit in der Innenstadt mit Essen und Bummeln.

Gegen halb 5 kamen wir zum Hotel, wo wir uns kurz frisch gemacht haben um dann zum gemeinsamen Abendessen mit allen bereits Angereisten aus dem Mondseeland aufzubrechen. Dieses hatten wir in „Kolariks Luftburg“ in der Nähe vom Prater.

Danach hatten wir Eintrittskarten für das Wiesbauer-Zelt, in welchem „Die Jungen Paldauer“ für Stimmung gesorgt haben.

Am Sonntag wurde es dann ernst. Nach dem Soundcheck stellten sich alle 3 Musikkapellen vor den Toren der „Wiesn“ auf. Wir marschierten als Erste mit dem „Kitzbühler Standschützen“ Marsch zum Festplatz ein. Dort wurden ein paar kurze Worte gehalten und es gab insgesamt 3 „Monsterkonzerte“ – wie sie der Moderator getauft hatte. Die Märsche „Lambacher Schützen“, „Rainer Marsch“ und „Mein Österreich“ wurden jeweils von einer/m anderen Kapellmeister/in dirigiert und von allen drei Musikkapellen gleichzeitig gespielt.

Danach ging es ins Festzelt, wo auch gegen kurz nach 12:00 der Frühschoppen begann.

Neben traditionellen Märschen und Polkas hatten wir auch einige moderne Stücke dabei. Unsere Sängerin Irene Knoblechner zeigte unter anderem bei „Proud Mary“ wieder ihr Können.

Gegen 14:30 war der Frühschoppen unsererseits dann auch schon wieder vorbei. Nach dem abbauen und verstauen der ganzen Sachen wurden wir im Zelt noch bestens verköstigt. Für Stimmung im Festzelt sorgten dann „Die SchwoazStoaner“. Danach traten wir ziemlich pünktlich die Heimfahrt – mit nur einer kurzen Pause – an und um halb 10 abends kamen wir dann in Oberwang wieder an.

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