Marschwertung
22.06.2013

Nach einem Jahr Pause stellten wir uns mit unserem neuem Stabführer Roland Knoblechner wieder am Samstag den 22. Juni der Marschwertung beim Bezirksmusikfest in Ungenach. Um ca. 19:20 Uhr waren wir an der Reihe. Als das Pflichtprogramm (Halt im klingenden Spiel, Reihenabfall, Linksschwenkung) vorbei war ging es weiter mit dem Showteil. Unser Stabführer stellte eine neue und gut ausgeklügelte Show zusammen, die aussah wie folgt:

• Abmarsch gerade aus des 1. Blockes danach des 2. Blockes (hintereinander 2x) mit dem Marsch „Ins Land hinaus“

• Marschieren im Stand mit dem Marsch „Castaldo“; nach dem Eingang einzelnes Umdrehen der Reihen (von hinten angefangen); Halt und Kehrtwendung

• Drehung nach rechts mit dem Marsch „Kitzbühler“ Aufmarsch zum Kreis, Einmarsch in den Stern

• Synchrones Marschieren des Sterns in alle vier Himmelsrichtungen mit dem Marsch „Deutschmeister Regimentsmarsch“, Ausmarsch aus dem Stern und große Wende

• Schlussmarsch „Vorwärts“ mit anschließendem Defilierstreich

• Abtreten

Es freute uns sehr, dass unsere einstudierte Show wieder großen Anklang beim Publikum fand und auch einige „Oberwanger“ sich die Mühe gemacht haben um ebenfalls unsere Show anzusehen. Da es sodann in strömen regnete wurde der Festakt abgebrochen, leider wurden wir etwas „durchweicht“, nichts desto trotz wurde sodann im Festzelt mit den anderen Musikkapellen gefeiert, wo wir von den „Strochner Böhmische“ unterhalten wurden.

Als es soweit war und die Ergebnisse bekannt gegeben wurden, freuten wir uns über einen ausgezeichneten Erfolg mit 93,25 Punkten sowie über den Punktesieg am 2. Tag der diesjährigen Wertung. Dies musste natürlich sofort gefeiert werden.

Einen herzliches Dankeschön und Glückwunsch unserem Stabführer Roland Knoblechner, für die gute Zusammenarbeit und das hervorragende Erlebnis in Ungenach. Ebenso möchten wir uns bei Manuela Kreuzer für Ihren Zeitaufwand und Engagement bedanken.

 

Danksagung an ein hervorragendes Wochenende für alle MusikkameradenInnen (Mandas und Mandarinen)

Ein Mensch, der die Musik sehr liebt

und ihr viel Zeit des Lebens gibt,

die Blasmusik sein Alles nennt,

kein schöneres Hobby für sich kennt,

dem Ehrenamt viele Stunden schenkt,

und dabei nie an Reichtum denkt.

Dem Menschen gilt hier dies Gedicht

als Dankeschön für seine Pflicht.

Er ist ein Mensch von großem Glück

für unsere Heimat - Blasmusik.

(Georg Ried)

Fotos